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Städte und Regionen in Nova Scotia



Cape Breton


Condé Nast Traveler hat Cape Breton zur landschaftlich schönsten Insel der Welt erkoren, und das aus gutem Grund.

Bei einer Wanderung durch die Highlands von Cape Breton haben Sie Ausblick auf felsige Uferlinien, nebelbedeckte Berge und grüne Graslandflächen. Der Cabot Trail wurde nach dem berühmten Forscher John Cabot benannt und gehört zu den landschaftlich schönsten Panoramarouten der Welt. Er schlängelt sich durch eine stattliche, felsige Landschaft, windet sich um die tosende Brandung der Nordküste Cape Bretons und verläuft dabei durch den Cape Breton Highlands Nationalpark sowie durch zahlreiche idyllische Städtchen und Dörfer. In jeder Ortschaft können Sie freundliche Menschen treffen, Museen besuchen, Kunstgegenstände kaufen und saftige Meeresfrüchte der Spitzenklasse probieren.

Besucher können in Cape Breton die dynamische gälische Kultur zum Klang von Dudelsäcken und Fideln erleben und das bemerkenswerte Erbe der Insel in den vielen historischen akadischen Dörfern und dem rekonstruierten Fort Louisbourg erforschen. In der Zeit, als Cape Breton noch "Neufrankreich" hieß, war Louisbourg über mehrere Hundert Jahre ein wichtiger Seehafen und Militärstützpunkt. Heute ist es mit über 50 Gebäuden und einer ca. 4,9 ha großen Fläche Nordamerikas größte, rekonstruierte, befestigte, französische Stadt aus dem 18. Jahrhundert. Machen Sie sich auf in östlicher Richtung nach Cape Breton, wo die majestätische Landschaft Sie erschauern lässt und die Gastfreundschaft der Menschen gleichzeitig Ihr Herz erwärmt.


Halifax


Halifax bei Nacht
Halifax, die Hauptstadt der Provinz Nova Scotia, ist eine geschichtsträchtige Stadt mit reichhaltiger Kultur und einem erfrischend kosmopolitischen Charme. Das Magazin "Harper's Bazaar" kürte Halifax vor kurzem zu einer der "angesagtesten Städte" Nordamerikas.

Besucher können das kulturelle Erbe der Stadt in der Zitadelle von Halifax - einer nationalen historischen Stätte - bewundern, wo Soldaten im Kilt zum Pfeifen von Dudelsäcken Drillübungen machen. Genießen Sie ein Sonnenbad an den Sandstränden von Lawrencetown oder Clam Harbour oder besuchen Sie das malerische Fischerdorf Peggy's Cove mit seinem berühmten Leuchtturm. Erfahren Sie im Maritime Museum of the Atlantic mehr über die verheerende Explosion in Halifax im Jahr 1917. Von großen Schiffen bis hin zu kleinen Booten, von Galionsfiguren bis hin zu Nebelhörnern lernen Sie hier alles über das vielfältige maritime Erbe Nova Scotias.

Im Sommer findet in Halifax das berühmte International Buskers Festival sowie das International Tattoo statt. Farbenprächtige Regatten gleiten über die Hafengewässer, während sich das geschäftige Treiben der Geschäfte und Restaurants auf die Kopfsteinpflasterstraßen verlagert. Nachts können Sie in einem behaglichen Pub entspannen und lebenslustige keltische Musik genießen, oder Sie können in den coolen Sound eines Jazzclubs eintauchen. Oder fordern Sie Ihr Glück im erstklassigen Kasino im Sheraton Hotel heraus.


Lunenburg


Lunenburg
Lunenburg ist ein lebhaftes Hafenstädtchen an Nova Scotias Südostküste. Im 1753 gegründeten Lunenburg ist dank des Engagements seiner Bewohner noch vieles vom ursprünglichen Charakter und der ursprünglichen Architektur erhalten. Die Stadt ist und bleibt eines der besten Beispiele für eine geplante britische Siedlung in Nordamerika und wurde daher 1985 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

In Lunenburg geht der weltberühmte Schoner Bluenose II vor Anker. Das Schiff ist eine Nachbildung des Original-Rennschoners Bluenose, den viele Menschen von der kanadischen 10-Cent-Münze kennen. Das Schiff läuft jeden Tag aus, und Touristen können einen zweistündigen Segeltörn im Hafen buchen. Der "Fisherman's Memorial Room" erinnert in ernüchternder Weise an die Gefahren des Meeres. Als Andenken an die ans Meer verlorenen Fischer von Lunenburg befindet sich hier eine vollständige Liste verschollener Männer und Schiffe. Die Geschichte des Hafenviertels von Lunenburg erwacht im Fisheries Museum of the Atlantic zum Leben. Hier können Besucher weitere Hintergründe erfahren, einen Modellschoner zu Wasser lassen und mit "alten Seebären" plaudern, die jahrelang auf dem Atlantik auf Fischfang gingen.

Es wird Sie nicht überraschen, dass in den zahlreichen Gasthäusern und Restaurants von Lunenburg hauptsächlich frisch gefangener Fisch und Meeresfrüchte auf der Speisekarte stehen. Ein hervorragend zubereitetes Mahl ist der perfekte Abschluss eines Tages, den Sie in der belebenden Salzluft dieses historischen Städtchens verbracht haben.


Sydney


Das historische Sydney wurde 1785 von Colonel JFW DesBarres als Siedlung für Loyalisten aus dem Staat New York gegründet und wurde später zu einem beliebten Ziel für Immigranten aus den schottischen Highlands. Dieses schottische Flair umgibt auch heute noch die Einwohner von Sydney sowie die gesamte wunderschöne und freundliche Insel Cape Breton.

Sydney, bekannt als die Stahlstadt, ist Nova Scotias drittgrößte Stadt und war die Wiege der industriellen Revolution Kanadas. Heute ist die Stadt berühmt für ihre florierende Kunstgemeinde und als Tor zu der faszinierenden natürlichen Landschaft von Cape Breton. Sydney ist der perfekte Ausgangspunkt für eine Wandertour durch die Highlands von Cape Breton oder über einen der so genannten "Heritage Trails" von Nova Scotia.

Wenn Sie sich für Geschichte interessieren, dürfen Sie sich die Kirche St. Patrick's nicht entgehen lassen, ein winziges steinernes Gebäude, das die älteste katholische Kirche auf Cape Breton ist. Das schottische Erbe der Gegend lebt in den vier erstklassigen Golfplätzen weiter, auf denen begeisterte Duffer genug Geschichten für das 19. Loch haben werden. Besuchen Sie Sydney und entdecken Sie, warum Condé Nast Traveler Cape Breton zur landschaftlich schönsten Insel der Welt erkoren hat.