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Trading INSIDER zu New African Mining : Diamantenfieber im südlichen Afrika
Der Wunsch nach Diamanten ist nach Ansicht der Experten von Trading INSIDER vor allem bei Frauen in den Köpfen zu finden. Zur Verlobung, zur Hochzeit oder einfach zwischendurch: Ein Schmuckstück mit Diamanten kommt immer gut an. Zwar werden immer mehr Diamanten auch für die Industrie benötigt, die größte Nachfrage kommt aber weiterhin aus dem privaten Bereich. So hat der Einzelhandelsmarkt ein jährliches Umsatzvolumen von rund 70 Milliarden Dollar. Der Markt für Rohdiamanten kommt jährlich auf einen Umsatz von etwa 12 Milliarden Dollar.
Jetzt gibt es sogar neue Käuferschichten. Frauen in China und Indien entdecken gerade die Schönheit von Diamanten für sich. Was das bedeutet ist klar: Die Nachfrage steigt immens an. Und damit wird auch der Preis in immer neue Höhen klettern. Experten sagen voraus, dass es in den nächsten fünf bis sechs Jahren zu Preissteigerungen von bis zu 30 Prozent kommen kann. Kein Wunder: 2010 sollen Diamanten im Wert von 11 Milliarden Dollar gefördert werden. Nach Vorhersage von Experten werden dann aber gleichzeitig funkelnde Steine im Wert von 17 Milliarden Dollar nachgefragt werden. Noch 'schlimmer' ist die Situation, wenn man ins Jahr 2015 schaut: Dann steht einer Diamantenproduktion von etwa 14 Milliarden Dollar eine Nachfrage von rund 23 Milliarden Dollar gegenüber. Welche Preissteigerungen da drin sind, muss man nicht mehr erwähnen. 30 Prozent erscheinen da noch ziemlich moderat.
Dazu kommt noch ein weiteres 'Luxus'-Problem: Es werden in den kommenden Jahren wohl keine neuen Minen eröffnet werden. Teils hat man den Trend einfach verschlafen, teils ist es schwierig, neue, ergiebige Areale zu erschließen. Doch ein möglicher Ausweg steht auch bereit: Die Wiedereröffnung alter Minen und die erneute und vor allem genauere Untersuchung von Abraumhalden. Neue Techniken und eine verbesserte Infrastruktur machen dies möglich.
Genau diesen Weg geht nach Einschätzung der Experten New African Mining (NWA; WKN: A0MSTM). Über die südafrikanische Tochter Meepo Investments Consortium ist das Unternehmen aus der Schweiz im Land am Kap der guten Hoffnung engagiert. Dort hält man 100 Prozent an zwei Liegenschaften, Kamfersdam und Caravan Park. Beide Gebiete liegen in Kimberley, der ehemaligen Diamantenhauptstadt der Welt, in der Provinz Northern Cape. Von hier startete einst De Beers zu seinem weltweiten Feldzug, hier hatte dieser Diamantengigant seinen Ursprung. In den 30er Jahren lieferte Südafrika mehr als die Hälfte aller Diamanten weltweit. Heute liegt der Marktanteil bei rund 10 Prozent. Damit ist man auf Platz 5 der Förderländer, hinter beispielsweise dem benachbarten Botswana und Kanada.
Die Strategie von New African Mining ist ein bisschen in die Vergangenheit gerichtet. Man konzentriert sich auf alte Minen und auf Abraumhalden, die vieles versprechen, aber nicht viel kosten. Mit den beiden Arealen in Kimberley hat man schon einen tollen Anfang gemacht. Diese versprechen nicht nur viel, sie werden anscheinend auch ganz viel halten! Vor allem Kamfersdam ist ein äußerst lukratives Gebiet. Der Abraum stammt aus der alten Kamfersdam-Mine. Auf dem Gebiet, das nur 7 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liegt, lagern rund 5,4 Millionen Tonnen Gestein. Darin befinden sich noch eine große Menge Diamanten. Den Wert der Diamanten zu schätzen, fällt ziemlich schwer. Je nach Expertenmeinung kommt man auf Zahlen, die zwischen 30 Millionen Dollar und mehr als 100 Millionen Dollar schwanken. Eine Summe von etwa 50 Millionen Dollar als Berechnungsgrundlage erscheint realistisch.
Diese Diamanten konnten mit früheren Methoden einfach nicht entdeckt werden. Heute läuft alles feiner und genauer ab. Man kann mit neuen Techniken eine Menge machen. New African Mining setzt dabei auf drei Varianten: auf die DMS-Methode, bei der Gestein nach Dichte untersucht wird, auf eine Untersuchung mit Röntgenstrahlen und auf ein konventionelles Pfannensystem. Welche Methode wo angewandt wird, steht noch nicht genau fest. Das hängt auch von den Kosten ab. Grundsätzlich bieten aber alle Methoden enorme Fortschritte im Vergleich zu früheren Abbauvarianten.
Auf der Kostenseite hat New African Mining einen ganz klaren Vorteil. Man muss keine großen Transportkosten befürchten. Die Wege in Kimberley sind kurz, das reduziert diese Kostenstelle ganz enorm. Ein wichtiger Vorteil im Vergleich zu Mitbewerbern.
Ergebnisse anderer Unternehmen in Kimberley auf ähnlichen Abbauhalden zeigen, was man aus den beiden Halden noch alles rausholen kann. Es wurden in den dortigen Abraumhalden Steine gefunden, die bis zu 23 Karat schwer waren. Im Durchschnitt holte man pro 100 Tonnen Gestein bis zu 6,5 Karat Diamanten hervor. Dabei arbeitete man noch nicht einmal mit den modernsten Techniken, wie New African Mining sie anwenden kann. Kleinere Steine wurden häufig übersehen, da man das Gestein nicht sehr fein zerkleinerte. Für New African Mining ein weiterer Beweis, was noch alles möglich ist.
Nicht unterschätzen sollte man auch die Halde von Caravan Park. Diese kann zwar weder bei der Größe noch bei der Menge mit Kamfersdam mithalten. Aber auch hier warten fast 600.000 Tonnen Gestein auf genauere Untersuchungen. Bei Anwendung konservativer Berechnungsmethoden ergibt sich daraus ein Wert der Halde von rund 4,5 Millionen Dollar. Dabei legt man zugrunde, dass ein Karat etwa 90 Dollar wert ist. Am Markt werden dagegen schon Preise zwischen 180 Dollar und 240 Dollar gezahlt. Die Rechnung ist also wirklich zurückhaltend.
Entsprechend positiv sehen die Finanzplanungen aus, wenn man die Ergebnisse von Kamfersdam und Caravan Park zusammenrechnet. Abhängig von der Menge der gefundenen Diamanten pro 100 Tonnen und dem angesetzten Preis ergeben sich Umsatzvorhersagen, die zwischen knapp 300.000 Dollar und 1,1 Millionen Dollar im Monat schwanken. Selbst im schlechtesten Fall kommt man also auf einen Jahresumsatz von rund 3,3 Millionen Dollar. Vieles hängt dabei natürlich von der Anzahl der Arbeitstage und dem aktuellen Marktpreis ab. So wird rund um Weihnachten beispielsweise gar nicht gearbeitet, eine Besonderheit der Region.
Die Kosten werden vom Unternehmen mit etwa 1,4 Millionen Dollar pro Jahr angegeben. Dazu kommen Gebühren, die ungefähr 0,3 Millionen Dollar ausmachen. Bleibt unterm Strich ein Gewinn von 1,6 Millionen Dollar - für das worst case Szenario. Erhöht man die Menge der Funde oder die Verkaufspreise je Karat, kommt man leicht auf einen Gewinn, der drei oder gar vier Mal so hoch ist.
Welche Qualität ein Unternehmen hat, zeigt sich auch immer an der Führungsmannschaft. Und die ist bei New African Mining so ideal besetzt, wie man es sich nur wünschen kann. Hier sind absolute Fachmänner am Werke! Zusammen kommt der Vorstand auf mehr als 100 Jahre Erfahrung in der Bergbaubranche. Chairman David Hargreaves sammelte seine ersten Sporen als Bergbauingenieur in Großbritannien, bevor er wichtige Aufgaben in der Branche in Nord- und Südamerika übernahm. Schließlich kam er ins südliche Afrika. Er gründete eine eigene Beraterfirma, die er später wieder erfolgreich verkaufte. Seit mehr als 25 Jahren beschäftigt er sich mit der Diamantenbranche. Einen Namen gemacht hat er sich auch als Autor verschiedener Werke. Sein Finanzchef James Scott kann auf eine mehr als 20-jährige Karriere im Accounting-Bereich zurückblicken. Er gründete zudem ein Magazin, das noch heute in Südafrika eines der Topprodukte im Bereich der Managementmagazine ist. Scott pflegt auch enge Kontakte zu Ernst Young und Arthur Andersen. Mit dem Portugiesen Fernando Garcao und Deon Kotzé hat man weitere Experten im Vorstandsteam, die sich mit der Bergbauindustrie bestens auskennen. Beide arbeiten schon seit Jahren in der Branche. Garcao war zuvor schon in Angola aktiv, er hat bereits eine Reihe von Abraumhalden ausgebeutet. Seine Kontakte können für das Unternehmen noch Gold wert sein. Nicht anders beim Südafrikaner Kotzé. Lange Jahre war er für Rex Mining aktiv, unter anderem bei der Erschließung der Loxton-Mine.
Kimberley und die dortigen Halden sollen für New African Mining nur ein Anfang sein, die Planungen gehen weiter. Man möchte in jedem Quartal eine weitere alte Mine oder eine lukrative Abraumhalde hinzukaufen. Dabei soll sich der Aktionsradius nicht nur auf Kimberley beschränken. Nirgends auf der Welt findet man so viele aufgegebene Minen wie in Südafrika. Hier macht sich der Diamantenrausch aus dem 19. und 20. Jahrhundert ganz deutlich bemerkbar. Kein Wunder also, dass ganz Südafrika und die Länder in der Nachbarschaft im Fokus der Manager liegen. Wenn man bedenkt, dass Botswana der derzeit größte Diamantenproduzent der Welt ist, ist diese Ausweitung des Horizonts perfekt für die Zukunft.
Nicht vergessen sollte man bei einer Bewertung des Papiers auch die Besitzerstruktur. Nur rund 20 Prozent der Aktien sind im Streubesitz. Der Großteil liegt in der Hand einiger Equity Companies und institutioneller Anleger.
Die Marktkapitalisierung kommt auf etwa über 70 Millionen Euro. Vergleicht man das mit den Gewinnen, kann man laut den Experten nur staunen. Hier steht ein junges Unternehmen, das sich erst am Anfang einer langen Erfolgsstory befindet. Trotzdem kommt es schon jetzt auf erwartete KGVs, von denen etablierte Mitbewerber nur träumen können. Ein KGV zwischen 25 und 35 für das nächste Jahr ist nicht unrealistisch. Dabei steht man bei New African Mining doch erst am Anfang und über das zu erwartende Gewinnwachstum ergeben sich sehr große Kurschancen. Da entwickelt sich im südlichen Afrika eine ganz spannende Story. Nur Beobachten könnte ein Fehler sein. Denn nur wer dabei ist, kann sich nach Meinung der Experten über die erzielten Fortschritte wirklich freuen!
Aussender:
Trading INSIDER
http://www.tradinginsider.com
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Betreffendes Unternehmen:
Name: New African Mining