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Osisko durchschneidet 66,0 m mit einem mittleren Goldgehalt von 4,39 g/t im kanadischen Malartic
Neue Mineralisierung auch im südlichen Ausläufer definiert
MONTREAL, QUEBEC - 11. Juni 2007) - Osisko Exploration Ltd. (TSX VENTURE:OSK; FRANKFURT:EWX) meldet neue Ergebnisse des Bohrprogramms auf dem zu 100 % in seinem Besitz befindlichen kanadischen Goldgrubenfeld Malartic. Die Ergebnisse der 35 neuen Bohrungen sind in der folgenden Tabelle zusammengefasst. Die neuen Bohrungen konzentrierten sich auf das Infill-Programm im Westen (Rastermaß 30 × 30 m) sowie auf den südlichen Ausläufer des Vorkommens. Alle Ergebnisse des südlichen Ausläufers zeigen neue Mineralisierungsschnitte zwischen den Linien 4215E und 4700E. Signifikante neue Schnitte haben z. B. eine Mächtigkeit von 66,0 m mit einem mittleren Goldgehalt von 4,39 g/t (CM06-986). In diesem Abschnitt enthalten ist ein reicher Schnitt von 7,5 m Mächtigkeit mit einem mittleren Goldgehalt von 27,2 g/t. Weitere signifikante Ergebnisse sind unter anderem 134,9 m mit einem mittleren Goldgehalt von 1,66 g/t (CM06-988) und 311,5 m mit einem mittleren Goldgehalt von 0,69 g/t (CM06-955). Dies ist eine der längsten durchgehend mineralisierten Zonen, die bisher durchschnitten wurde.
Die detaillierten Ergebnisse der 14 neuen Bohrungen aus dem Infill-Bohrprogramm im westlichen Ausläufer mit einem Rastermaß von 30 × 30 m sind in der folgenden Tabelle zusammengefasst. Alle Ergebnisse entsprechen den Erwartungen und bestätigen wiederum die Vollständigkeit des geologischen Modells und die Kontinuität der Mineralisierung, die in dem zuvor abgeschlossenen Bohrprogramm mit einem Rastermaß von 60 × 60 m durchschnitten wurde.
Bohrung CM07-955 war eine Vertikalbohrung, die im Kern des Porphyrs der Zone F angelegt wurde, und ist eine der längsten durchgehenden Mineralisierungszonen im kanadischen Malartic, die jemals durchschnitten wurde (0,69 g Gold/t über 311,5 m). CM07-986 war eine Vertikalbohrung zwischen den alten Bergbaustollen im Südteil von Abschnitt 3702E, unmittelbar östlich der Zone F. Eine reiche verkieselte und teilweise durch Brekzien gekennzeichnete Zone in den Zwischensedimenten ergab 27,2 g Gold/t bei einer Mächtigkeit von 7,5 m (tatsächliche Breite unbekannt).
Die Bohrungen CM07-961, -985 und -997 wurden zwischen Zone F und Zone P angelegt und durchschnitten keine signifikante Mineralisierung.
Südlicher Ausläufer
Die Ergebnisse von 21 meist vertikalen Bohrungen im südlichen Ausläufer sind in der folgenden Tabelle zusammengefasst. Diese Schnitte haben die Mineralisierung um weitere 110 bis 230 m nach Süden entlang einer Streichlänge von 360 m (zwischen den Abschnitten 440E und 4760E) erweitert. Alle Bohrschnitte ergaben Mineralisierungen mit Metallgehalten oberhalb des Bauwürdigkeitsgrades von 0,5 g Gold/t, der bei der gefolgerten Vorkommensberechnung vom Dezember 2006 angegeben wurde. Das Hauptmineralisierungssystem bleibt in diesem Gebiet nach Süden hin offen und scheint nach Südosten abzutauchen.
Die Bohrungen CM07-981 -990, -991 und -994 bis -996 wurden in der Nähe der Gilbert-Zone zwischen den Abschnitten 4215E und 4338E angelegt und durchschnitten keine signifikante Mineralisierung. Dies weist darauf hin, dass das Hauptsystem zwischen diesen beiden Abschnitten in Richtung Süden geschlossen ist.
Das Goldvorkommen im kanadischen Malartic und in den Nachbargebieten wird zurzeit auf die Eignung für den Abbau im Tagebau geprüft. Eine vorläufige gefolgerte Schätzung der Goldvorkommen entsprechend der nationalen Vorschrift NI 43-101 wurde am 6. Dezember 2006 veröffentlicht. Der ausführliche Bericht wurde jetzt bei SEDAR eingereicht. Die laufenden Bohrarbeiten führen zur Aktualisierung der gefolgerten Vorkommensberechnung, die Ende des 2. Quartals 2007 bekannt gegeben werden soll.
Alle NQ-Bohrkernanalysen wurden durch pyrometallurgisches Probieren wie üblich mit 50 g und Qualität AA in den Labors von ALS Chemex in Val d'Or, Quebec, Kanada, durchgeführt. Die gemeldeten gewichteten Mittelwerte wurden ausgehend von einem Mindestgehalt von 0,40 g Gold in aufeinander folgenden 20-m-Intervallen ohne oberen Bauwürdigkeitsgrad der Einzelproben mit einer maximalen Verdünnung von 20 m berechnet. Robert Wares, der Executive Vice President von Osisko, ist der qualifizierte Sachverständige, der für die technischen Angaben in dieser Pressemitteilung verantwortlich ist.
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Betreffendes Unternehmen:
Name: Osisko