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Leipzig (pressrelations) -
Und da waren es noch Sieben
Die Endrundenteilnehmer fuer den 12. MDR-Literaturwettbewerb sind nominiert
Es gab viel zu lesen. Der Vorjury fuer den 12. MDR-Literaturwettbewerb lagen exakt 1849 Texte deutschsprachiger Schriftstellerinnen und Schriftsteller vor. Die Resonanz war weltweit, so kamen die Einsendungen diesmal u.a. aus Australien, Namibia, Japan, den USA, Kanada, Mexiko, Madagaskar und insgesamt 14 europaeischen Laendern.
'Fuer die Jury waren die Autoren anonym. Prominente Namen haben dadurch keinen Extra-Bonus. Deshalb hat sich der Wettbewerb zum Sprungbrett fuer junge Autoren profiliert.'- dieser Satz des Initiators und Jury-Vorsitzenden Michael Hametner, Literaturredakteur bei MDR FIGARO, hat auch diesmal wieder seine Gueltigkeit bewiesen.
Nominiert sind die beiden Koelner Schriftstellerinnen Gerda Schwarz und Marie T. Martin, die mit 25 Jahren die juengste Autorin ist. Sie hat ebenso wie der 36jaehrige Berliner Autor und Rundfunkjournalist Philip Meinhold das Leipziger Literaturinstitut absolviert. Weiterhin im Rennen sind der ebenfalls in Berlin lebende Carsten Schneider, der im vergangenen Jahr beim Literaturpreis Prenzlauer Berg erfolgreich war, Roland Wolff aus Hannover und der Stuttgarter Moritz Heger, der bereits den Literaturfoerderpreis der Stadt Mainz gewonnen hat. Mit Margarita Fuchs aus Salzburg ist erstmals eine Oesterreicherin in der Finalrunde vertreten.
Diese findet am 7. Mai im Leipziger Haus des Buches statt und wird traditionell als oeffentliches Wettlesen ausgetragen. Das Finale wird von MDR FIGARO live uebertragen und ist unter www.mdr-figaro.de auch weltweit im Livestream zu hoeren.
Der MDR Literaturwettbewerb ist mit insgesamt 5000 Euro dotiert. Die Sieger und auch die nominierten Endrundenteilnehmer gehen im Anschluss an das Finale auf eine Lesereise durch Mitteldeutschland.
Ausserdem werden ihre Kurzgeschichten in einer Anthologie veroeffentlicht.
Zum Artikel bei MDR.DE: www.mdr.de